Das gerichtliche Mahnverfahren: Wenn es um Ihr Geld geht
Wer eine Rechnung zurecht oder zu unrecht nicht bezahlt, läuft Gefahr, nach der letzten Zahlungserinnerung bzw. Mahnung einen gerichtlichen Mahnbescheid zu bekommen.
Das Verfahren dient dazu, Geldforderungen effektiv einzutreiben, ohne auf unseriöse Methoden wie das berühmt berüchtigte Russisch inkasso
zurückzugreifen. Denn am Ende steht ein Vollstreckungsbescheid, mit dem der Gerichtsvollzieher die Zwangsvollstreckung betreiben kann.
Und: Mit einem Mahnbescheid lässt sich Verjährung einer Forderung ohne großen Aufwand unterbrechen.
Deshalb sollten sowohl Gläubiger als auch Schuldner Bescheid wissen, wie der Ablauf des Verfahrens ist. So gilt es unbedingt, auf beiden Seiten die Fristen genau zu beachten, wenn es zum Beispiel darum geht, dass der Schuldner rechtzeitig Widerspruch gegen den Mahnbescheid einlegt.
Aber schon der Antrag eines Mahnbescheids birgt seine Tücken. Der Vordruck muss ganz genau ausgefüllt werden. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie dabei zu achten haben. Die Formulare bzw. Vordrucke dazu erhalten Sie inzwischen sogar online bei den Gerichten.
Dieses eBook erhalten Sie als Download (PDF) und als Online-Direktansicht in unserem Portal.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)