Das gerichtliche Mahnverfahren: Wenn es um Ihr Geld geht

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Das gerichtliche Mahnverfahren: Wenn es um Ihr Geld geht

Wer eine Rechnung zurecht oder zu unrecht nicht bezahlt, läuft Gefahr, nach der letzten Zahlungserinnerung bzw. Mahnung einen gerichtlichen Mahnbescheid zu bekommen.

Das Verfahren dient dazu, Geldforderungen effektiv einzutreiben, ohne auf unseriöse Methoden wie das berühmt berüchtigte Russisch inkasso zurückzugreifen. Denn am Ende steht ein Vollstreckungsbescheid, mit dem der Gerichtsvollzieher die Zwangsvollstreckung betreiben kann.

Und: Mit einem Mahnbescheid lässt sich Verjährung einer Forderung ohne großen Aufwand unterbrechen.

Deshalb sollten sowohl Gläubiger als auch Schuldner Bescheid wissen, wie der Ablauf des Verfahrens ist. So gilt es unbedingt, auf beiden Seiten die Fristen genau zu beachten, wenn es zum Beispiel darum geht, dass der Schuldner rechtzeitig Widerspruch gegen den Mahnbescheid einlegt.

Aber schon der Antrag eines Mahnbescheids birgt seine Tücken. Der Vordruck muss ganz genau ausgefüllt werden. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie dabei zu achten haben. Die Formulare bzw. Vordrucke dazu erhalten Sie inzwischen sogar online bei den Gerichten.

Diese Broschüre erhalten Sie als Online-Direktansicht in unserem Portal und als eBook zum Download (Dateiformat PDF).


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Wenn Gläubiger Ernst machen
  • 2. Warum Mahnverfahren und nicht gleich Klage?
    • 2.1 Wenn sicher ist, dass die Forderung nicht bestritten wird
    • 2.2 Wenn eine Forderung zu verjähren droht
    • 2.3 Wenn das sogenannte obligatorische Schlichtungsverfahren umgangen werden soll
  • 3. Welche Geldforderungen können mit einem Mahnbescheid verfolgt werden?
  • 4. Wie wird ein Mahnverfahren eingeleitet?
    • 4.1 Das automatisierte Verfahren hat sich durchgesetzt
    • 4.2 Wie wird der Antrag gestellt?
    • 4.3 Ein paar Hinweise und Tipps zum Ausfüllen des Antrags
    • 4.4 Was passiert nach Eingang des Antrags bei Gericht?
  • 5. Was passiert nach Zustellung des Mahnbescheides?
    • 5.1 Zahlungsunwillige Schuldner legen Widerspruch ein
    • 5.2 Einsichtige Schuldner legen keinen Widerspruch ein
  • 6. Was passiert nach dem Widerspruch?
    • 6.1 Jetzt ist der Gläubiger im Zugzwang
    • 6.2 Der Gläubiger hat die Wahl
  • 7. Was passiert, wenn der Schuldner trotz Vollstreckungsbescheides nicht aufgibt?
    • 7.1 Jetzt hilft nur noch der Einspruch
    • 7.2 Es darf geklagt werden
  • 8. Wenn es zur Zwangsvollstreckung kommt
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