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    Stadt darf stillgelegten Pkw nicht einfach abschleppen

    - Stillgelegte Fahrzeuge, die niemanden behindern oder gefährden, dürfen erst nach einer sogenannten "Ordnungsverfügung" abgeschleppt werden. Ein Aufkleber an der Scheibe mit der Aufforderung, das Fahrzeug zu entfernen, genügt nicht. Ein Pkw wurde von Amts wegen abgemeldet, nachdem der Halter des Wagens seine Haftpflichtversicherung verloren hatte. Da der Wagen ordnungsgemäß geparkt war, erhielt er zunächst einen Aufkleber, der den Halter aufforderte, den Pkw binnen fünf Tagen zu entfern…

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    Ab 40 Prozent über Tempolimit kann es richtig teuer werden

    - Zu schnelles Fahren kann Sie teuer zu stehen kommen. Vor allem, wenn Sie absichtlich zu schnell fahren. Das kann man Ihnen nicht nachweisen? - Doch: Überschreiten Sie die Geschwindigkeitsbeschränkung um mehr als 40 Prozent, darf der Richter von vorsätzlicher Raserei ausgehen. Ein 55-jähriger Autofahrer überschritt bei einem Überholmanöver innerorts das Tempolimit von 50 km/h. Die Polizei stellte per Lasermessung fest, dass er 28 km/h zu schnell war. Das Amtsgericht verurteilte den Autofahrer dar…

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    Falsche Angaben: Vollkasko muss nicht zahlen

    - Machen Sie zum Unfallhergang absichtlich falsche Angaben, muss der Vollkasko-Versicherer in der Regel nicht zahlen. Sie verletzen hierdurch Ihre Pflicht gegenüber der Versicherung, zur Aufklärung des Unfalls beizutragen. Ein Mann wechselte von der Mittelspur auf die rechte Fahrspur. Dabei kam es zu einem Unfall. Der Mann behauptet, ein Fußgänger sei plötzlich über die Straße gerannt. Um ihn nicht umzufahren, habe er seinen Wagen reflexartig nach rechts gezogen. Die Versicherung bestreitet die Be…

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    Betrunkener verursacht Unfall: ADAC muss Abschleppkosten nicht übernehmen

    - Mit 1,4 Promille im Blut bleiben Sie in der Regel auf den Abschleppkosten sitzen. Nicht nur die Vollkasko, sondern auch der ADAC darf Übernahme der Kosten verweigern. Ein Mann fuhr betrunken gegen einen geparkten PKW. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Mann nicht nur mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, sondern auch mit einem Blutalkoholgehalt (BAK) von 1,4 Promille unterwegs war. Seinen schwer beschädigten Wagen ließ der Mann vom ADAC abschleppen. Sowohl die Vollkasko…

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    Führerschein weg: Betrunkener Fußgänger randaliert

    - Wirkt ein stark alkoholisierter Fußgänger dennoch klar und berechnend - wenn auch extrem aggressiv - deutet das auf eine Alkoholabhängigkeit hin. Weigert er sich, ein ärztliches Gutachten beizubringen, das das Gegenteil belegt, darf die Fahrerlaubnisbehörde seinen Führerschein entziehen. Die Fahrerlaubnisbehörde erfuhr durch ein polizeiliches Einsatzprotokoll von einem Vorfall, bei dem ein betrunkener Mann ein äußerst aggressives Verhalten an den Tag legte. Er lief mit 2,5 Promille durch die Sta…

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    Wieviel darf ein Mietwagen kosten?

    - Als Schätzungsgrundlage für die nach einem Verkehrsunfall zu erstattenden Mietwagenkosten eignet sich das Modell Fracke . Hiernach ist auf das arithmetische Mittel der Werte nach der Schwacke-Liste und dem Fraunhofer Marktpreisspiegel abzustellen. Nach einer Kollision zweier PKW konnte der eine Fahrer seinen Wagen nicht weiter nutzen und musste sich ein Ersatzfahrzeug anmieten. Die Kosten für einen Mietwagen muss nach einem Verkehrsunfall grundsätzlich der Schädiger übernehmen. Im Anschluss stri…

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    Halteverbotsschild übersehen - was nun?

    - Sogenannte mobile Halteverbotsschilder müssen gut sichtbar sein. Wegen eines Straßenfestes waren Halteverbotsschilder aufgestellt. Ein Autofahrer übersah die entsprechenden Schilder und parkte im absoluten Halteverbot. Nachdem sein Auto von einem Abschleppunternehmen umgesetzt worden war, wandte er sich gegen die ihm auferlegte Gebühr in Höhe von 125 € . Er habe die Halteverbotsschilder durch einen raschen und beiläufigen Blick nicht wahrnehmen können. Das Bundesverwaltungsgericht gab dem Mann i…

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    80-Jähriger auf E-Bike verursacht Unfall

    - Ein Pedelec-Fahrer, der ohne sich umzuschauen vom Radweg auf die Fahrbahn fährt, um links abzubiegen, haftet unter Umständen allein. Ein 80-jähriger Mann fuhr auf seinem Pedelec einen Radweg entlang. Eine durchgezogene Linie trennt die Fahrbahn vom Radweg. Als er an einer Kreuzung nach links abbiegen wollte, fuhr er - ohne nach hinten zu schauen - schräg auf die Fahrbahn. Die Fahrerin eines Pkw konnte nicht mehr ausweichen und touchierte sein Hinterrad. Dadurch kam er zu Fall und verletzte sich …

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    Schwerhörigkeit kein Grund für Führerscheinentzug

    - Autofahren funktioniert in erster Linie über die Sicht. Vermindert sich Ihr Hörvermögen im Alter, kann Ihnen daher nicht ohne Weiteres der Führerschein entzogen werden. Ein 85-jähriger Rentner beantragte bei der zuständigen Behörde die Ausstellung eines neuen Führerscheins, da sein Führerscheindokument aus dem Jahre 1962 stammt und schon etwas mitgenommen aussieht. Dabei fiel der Sachbearbeiterin auf, dass der Mann ein Hörgerät trug. Obwohl er ihre Frage, ob er damit gut zurechtkäme, mit ja bean…

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    Schwerhörigkeit kein Grund für Führerscheinentzug

    - Autofahren funktioniert in erster Linie über die Sicht. Vermindert sich Ihr Hörvermögen im Alter, kann Ihnen daher nicht ohne Weiteres der Führerschein entzogen werden. Ein 85-jähriger Rentner beantragte bei der zuständigen Behörde die Ausstellung eines neuen Führerscheins, da sein Führerscheindokument aus dem Jahre 1962 stammt und schon etwas mitgenommen aussieht. Dabei fiel der Sachbearbeiterin auf, dass der Mann ein Hörgerät trug. Obwohl er ihre Frage, ob er damit gut zurechtkäme, mit ja bean…