Computer, Telefon und mobile Endgeräte am Arbeitsplatz: Was ist erlaubt?

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Über das Produkt

Computer, Telefon und mobile Endgeräte am Arbeitsplatz: Was ist erlaubt?

E-Mail-Kommunikation und Internetrecherchen sind im Arbeitsalltag allgegenwärtig. Doch mit der Nutzung des Internets sind eine Vielzahl von Rechtsfragen verbunden, die sowohl die dienstliche als auch die private Nutzung betroffen. Denn hierfür fehlt es bislang an einer ausdrücklichen gesetzlichen Regelung. Rechte und Pflichten für Arbeitnehmer im Umgang mit Computer ergeben sich deshalb aus dem Arbeitsvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder der betrieblichen Übung.

Verstoßen Sie gegen ein Nutzungsverbot, drohen Ihnen arbeitsrechtliche Konsequenzen von der Abmahnung bis hin zur Kündigung. Ohne ausdrückliche Erlaubnis dürfen Sie die Kommunikationssysteme des Unternehmens für private Zwecke ausnahmsweise nutzen, etwa für kurze notwendige Privatgespräche. Empfehlenswert ist deshalb eine Regelung der Privatnutzung (z.B. im Arbeitsvertrag). Hierbei darf der Arbeitgeber enge Grenzen ziehen, was zulässig ist (z.B. zeitliche Befristung der PC-Nutzung, Sperrung bestimmter Webseiten), oder die Privatnutzung auch gänzlich verbieten.

Der Umfang der Kontrollbefugnisse des Arbeitgebers hinsichtlich der Computer- und Telefonnutzung richtet danach, ob die Privatnutzung ausgeschlossen oder erlaubt ist. Bei einem ausdrücklichen Verbot darf gezielt überprüft werden, ob die Nutzung rein dienstlich erfolgt (z.B. Prüfung von Verbindungsdaten). Ist die Privatnutzung gestattet, ist grundsätzlich weder die technische noch die inhaltliche Kontrolle erlaubt. Verstößt der Arbeitgeber gegen das Kontrollverbot, können Sie verlangen, dass erhobene Daten gesperrt und gelöscht werden.

An die Nutzung von Sozialen Netzwerken am Arbeitsplatz knüpfen sich eine Reihe von Rechtsfragen: Darf Ihr Arbeitgeber von Ihnen verlangen, dass Sie einen Facebook-Account zu dienstlichen Zwecken anlegen? Müssen Sie Ihren privaten Zugang dafür nutzen? Und wenn ja, wem gehören die Daten und was passiert damit, wenn das Arbeitsverhältnis endet. Hier finden Sie erste Antworten.

Bring your own device steht für den Trend, private Smartphones, Tablet-PCs oder Laptops für betriebliche bzw. dienstliche Zwecke einzusetzen. Ist ein solcher Einsatz geplant, sollten sie unbedingt eine Vereinbarung über Nutzungs-, Kontroll- und Zugriffsrechte treffen. Ein kurzer Leitfaden gibt Ihnen Orientierung, an was dabei alles zu denken ist.

Diese Broschüre erhalten Sie als Online-Direktansicht in unserem Portal und als eBook zum Download (Dateiformat PDF und EPUB). Damit können Sie es auf allen gängigen eBook-Readern verwenden (z.B. Apple iPad, Tolino, etc.).


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • 1. Internetnutzung am Arbeitsplatz: Kein rechtsfreier Raum
    • 1.1 Vereinbarung über die Privatnutzung ist notwendig
    • 1.2 Privatnutzung darf verboten oder eingeschränkt werden
    • 1.3 Bei Verstoß drohen Abmahnung oder Kündigung
    • 1.4 Privatnutzung des Internets in der Regel kostenlos
    • 1.5 Haftung für Virenschäden durch Internetnutzung
  • 2. Wie darf der Arbeitgeber die Internetnutzung kontrollieren?
    • 2.1 Es besteht ein Interessenkonflikt bei der Spurensuche im Netz
    • 2.2 Das gilt für die technische Kontrolle
    • 2.3 Das gilt für die inhaltliche Kontrolle
    • 2.4 Das folgt aus einer Verletzung eines Kontrollverbots
  • 3. Was gilt für soziale Netzwerke im Arbeitsleben?
  • 4. Das müssen Sie zur privaten Telefonnutzung wissen
  • 5. Das gilt für den Einsatz privater mobiler Endgeräte

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