Recht im Alltag
Praktisches Wissen und wichtige Tipps

Recht im Alltag

Haben Sie Ärger mit einem Händler, Handwerker, Makler oder einem anderen Vertragspartner? Oder hapert es bei der Vertragsabwicklung? Oder sind Sie unsicher im Umgang mit sozialen Medien wie Facebook, Twitter oder Google+? Ob unzulässige Klauseln im „Kleingedruckten oder Abofallen, Verbraucher haben häufig Grund, sich über Unternehmen zu beklagen.
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Apps: Rechtsfragen zu mobilen Anwendungen

Unser Autor Michael Terhaag, LL.M. (Fachanwalt für IT-Recht/Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, Düsseldorf) hat für alle, die auf Smartphones oder Tablets Apps nutzen, einen rechtlichen Leitfaden erarbeitet. Informieren Sie sich, was Sie beim Erwerb beachten sollten, wie Sie mangelhafte Apps reklamieren und wie der Widerruf eines Downloads funktioniert. Die Minderjährigen-Problematik mit Fragen zum Jugendschutz, Kostenfallen durch „In-App-Käufe“ und der Datenschutz bilden weitere Schwerpunkte.

Das Gesetz schützt Sie vor den Tücken des Kleingedruckten

Bei den Geschäften des täglichen Lebens begegnen Sie als Kunde oft vorgedruckten Vertragsbedingungen, in denen ein Unternehmer zu seinem Vorteil beispielsweise einen Haftungsausschluss regelt. Doch lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen. Prüfen Sie Schritt für Schritt, ob überhaupt eine allgemeine Geschäftsbedingung (AGB) vorliegt, diese wirksam vereinbart wurde und ob sie einer inhaltlichen Überprüfung standhält. Ihr Vorteil: Erweist sich eine Klausel als unwirksam, gilt für Sie die gesetzlich bessere Regelung.
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Facebook & Co.: Bei sozialen Netzwerken heißt es aufpassen!

Machen Sie sich mithilfe unseres medienrechtlichen Experten, Michael Terhaag (Fachanwalt für IT-Recht/Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, Düsseldorf) fit für den Umgang mit sozialen Netzwerken wie Facebook und Google+ und informieren Sie sich über die rechtlichen Spielregeln der Nutzungsbedingungen sowie über mögliche Haftungsfragen. Denn hier gilt: Wer postet, haftet! Sei es für Fotos, für Kommentare oder andere Einträge.


Von der Kulanz des Verkäufers sind Sie nicht abhängig

Bei Mängeln und Defekten von Waren, die Sie im Einzelhandel kaufen, gibt es immer wieder Probleme mit Garantien und der Gewährleistung. Auf den guten Willen des Verkäufers sind Sie in dem Fall aber nicht immer angewiesen und mit einem Gutschein müssen Sie sich nicht abspeisen lassen.
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Maklerprovision – die möchte man doch am liebsten sparen

Wer auf Wohnungs- oder Haussuche geht, kommt häufig an einem Makler nicht vorbei, der das Geschäft einfädeln und dafür kassieren möchte. Doch mitunter sehen Sie sich unseriösem Geschäftsgebahren gegenüber. Haben Sie deshalb Zweifel, ob die in Rechnung gestellte Provision vom Vermittler dem Grund und der Höhe berechtigt ist, lohnt es sich, genauer hinzusehen. Prüfen Sie, ob überhaupt ein Makler beauftragt wurde, ob er Ihnen das Objekt nachgewiesen oder vermittelt hat und ob der Kauf- oder Mietvertrag wirksam zustande kam.

Doch richtig reklamieren will gelernt sein, damit der Verkäufer Ihre Ansprüche nicht abwimmeln kann. Das BGB regelt klar die einzelnen Schritte der Reklamation und das Stufenverhältnis der Gewährleistungsrechte. Sie dürfen zunächst Reparatur oder Ersatzlieferung verlangen. Gelingt dies nicht, kommt ein Rücktritt oder die Minderung des Kaufpreises in Betracht.
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So wehren Sie sich gegen Strom- und Gaspreiserhöhungen

Preiserhöungen für Strom und Gas sind an der Tagesordnung und die undurchsichtige Preispolitik der Energieanbieter für viele ein Ärgernis. Hier haben Sie zwei Alternativen: Sie können zu einem günstigeren Anbieter wechseln oder gegen die Erhöhung vorgehen. Sind Sie mit einer angekündigte Preiserhöhung nicht einverstanden, können Sie diese unter Vorbehalt bezahlen oder die Rechnung kürzen. Wir erklären Ihnen, worauf Sie achten müssen, um die Erhöhung rechtsfehlerfrei anzugreifen.

Ärger mit dem Zeitungsabo, einem Party-, Messe- oder Butterfahrt-Einkauf – was nun?

An einen abgeschlossenen Kaufvertrag sind Sie grundsätzlich gebunden. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Bei bestimmten Kaufverträgen hilft Ihnen das Gesetz aus der Vertragsfalle herauszukommen, sofern Sie den Vertragsschluss rechtzeitig widerrufen. Alles Wichtige zur Widerrufsbelehrung erfahren Sie hier. Denn unterlaufen dem Verkäufer hierbei Fehler, profitieren Sie davon. Die Widerrufsfrist verlängert sich. Ein Muster für Ihren Widerruf erleichtert es Ihnen, den Vertragsschluss rückgängig zu machen.
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Ihre Fragen zum privaten Girokonto

Ein Leben ohne Girokonto ist heutzutage praktisch undenkbar. Denn die Miete, Nebenkosten, Versicherungsbeiträge und andere Fixkosten werden automatisch abgebucht. Bezahlt wird mit der EC-Karte oder mit Bargeld, das es ebenfalls mittels Karte am Automaten gibt. Hier geht bald nichts mehr, wenn es Probleme mit der Bank gibt, und deshalb das Konto gesperrt oder gar gekündigt wird. Doch nicht alles, was Banken ihren Kunden zumuten, ist rechtlich zulässig.mehr

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Das sollten Sie über den Umgang mit Plastikgeld wissen

Wurden Sie Opfer eines Kreditkarten-Missbrauchs? Dann können Sie der Zahlung widersprechen. Die Kreditkartenunternehmen tragen grundsätzlich das Risiko.

Ungemach droht auch, wenn Ihnen die Kreditkarte gestohlen wird. Hier müssen Sie so schnell wie möglich Ihre Karte sperren lassen. Denn bis zur Verlustmeldung haften Sie bis zu einem Betrag von € 50,-.mehr

Bestellung per Mausklick kennt Tücken

Bevor Sie übers Internet eine Bestellung abschicken, sollten Sie sich mit den Regelungen des sogenannten Fernabsatzes vertraut machen. Denn der Einkauf funktioniert anders als im Ladengeschäft. Schließlich ist Ihr Vertragspartner nicht vor Ort. Deshalb schützt Sie das Gesetz besonders, etwa durch umfangreiche Informationspflichten seitens des Verkäufers und räumt Ihnen ein Widerrufs- bzw. Rückgaberecht ein, um den Vertrag leichter rückgängig zu machen. Und das in vielen Fällen kostenlos. Nur unter strengen Voraussetzungen darf ein Verkäufer Ihnen die Kosten des Widerrufs auferlegen; die Rückgabe der Ware erfolgt hingegen stets kostenlos.
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Neue Regelung schützt vor Abo-Fallen

Häufig werden im Netz „Gratis-Angebote“ angepriesen, doch im „Kleingedruckten“ verstecken sich teure Abonnements. Denn kostenlos ist meist nur die Anmeldung zu dem Angebot, hinterher kommt die Rechnung, eine Mahnung und ein Inkassoschreiben. Die sogenannte „Buttonlösung“ schützt nunmehr vor unliebsamen, kostenpflichten Überraschungen im Internet.

Und wenn Sie doch einmal in eine Internetkostenfalle tappen, sagen wir Ihnen, wie Sie „richtig“ agieren, um sich daraus zu befreien.mehr

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Smartphone-Nutzer aufgepasst

In Deutschland ist inzwischen fast jedes dritte Handy ein Smartphone. Knapp die Hälfte der Smartphone-Nutzer geht damit täglich ins Internet – und dort lauern Kostenfallen. Klicken Sie unbedarft auf das Werbebanner einer App, können sich schon bald hohe Kosten für ein Abonnement auf Ihrer Mobilfunkrechnung finden. Auch Roaminggebühren bei der Handynutzung im Ausland können teuer werden.

Für Handy- oder Smartphonenutzer ist es deshalb wichtig, zu wissen, was Recht ist, um einem Mobilfunkanbieter im Streitfall mit guten Argumenten die Stirn bieten zu können.mehr