Mieten und vermieten
Richtig handeln und Streit vermeiden

Mieten und vermieten

Mieter und Vermieter müssen keine natürlichen Feinde sein, auch wenn man manchmal angesichts der Fülle der Gerichtsentscheidungen im Mietrecht den Eindruck haben könnte. Wenn Sie aber auf Nummer sicher gehen wollen, dass es tatsächlich nicht zu unschönen Auseinandersetzungen mit Ihrem Vertragspartner kommt, sollten Sie stets vorher die Rechtslage prüfen. Und das gilt für beide Seiten. Zwar ist das deutsche Mietrecht eher mieterfreundlich ausgestaltet, aber Vermieter sind nicht rechtlos.

Das fängt schon mit der Wohnungssuche bzw. der Auswahl des richtigen Mieters an. Vermieter fragen sich, nach welchen Kriterien sie entscheiden sollen. Wonach sollten sie zweckmäßigerweise fragen? Und vor allem, was dürfen sie überhaupt fragen?

Als Mietinteressent ist man wiederum meist unsicher, ob es richtig ist, alle vom Vermieter gestellten Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten. Schließlich kann manch ehrliche Antwort die Chance verringern, die begehrte Wohnung zu bekommen. Viele Vermieter lassen sich in solch einer Situation gern eine vorgedruckte Mieterselbstauskunft ausfüllen.

Kommt es dann zum Vertragsabschluss, heißt es ebenfalls für beide Seiten „Aufgepasst!“. Denn wenn Sie einen Mietvertrag abschließen, stellen Sie die Weichen! Denn ob Ihr Mietverhältnis harmonisch abläuft oder stressig wird, hängt unter anderem auch von dem ab, was Sie im Mietvertrag vereinbart haben.

Was aber soll man da hineinschreiben? Üblicherweise verwenden Vermieter als Mietervertrag Formulare, die sie über ihre Interessenverbände oder aus dem Schreibwarenhandel beziehen. Probleme gibt es meist dann, wenn solche Vordrucke nicht speziell auf die zu vermietende Wohnung zugeschnitten sind oder sich diese oder jene Klausel im Vertrag als überholt und unwirksam erweist.

Ein Mietvertrag als Geschäftsgrundlage sollte vom Mieter und Vermieter nicht nur gelesen, sondern auch verstanden werden. Deshalb liegt auch hier die Würze in der Kürze. Formulare, die den Leser mit teilweise mehr als 20 Seiten erschlagen, machen deshalb keinen Sinn und auf den künftigen Mieter eher einen schlechten Eindruck.

Bild zum Thema
© Gina Sanders - Fotolia.com

Was tun bei Wohnungsmängeln?

Treten in der Mietwohnung Mängel auf, ist das nicht nur für den betroffenen Mieter ärgerlich. Auch den Vermieter geht das an. Schließlich ist er meist für die Mängelbeseitigung verantwortlich. Bis es aber soweit ist, ist noch zu klären, ob der Mieter die Miete kürzen darf und wenn ja, in welcher Höhe.

Bevor Sie mit Ihrem Vertragspartner darüber streiten, sollten Sie erst einmal abschätzen, ob zum Beispiel der Lärm aus der Nachbarschaft, der bröckelnde Putz im Treppenhaus oder der Schimmel in der Wohnung vom Gericht überhaupt als Mangel der Wohnung anerkannt würde.

Wenn der Mieter zum Beispiel seine Wohnung nachmisst und feststellt, dass die Wohnfläche kleiner ist als die im Mietvertrag vereinbarte, heißt das noch lange nicht, „ein Wohnungsmangel liegt vor“.

Gehen Sie deshalb auf Nummer sicher und machen Sie sich schlau, ob ein Mangel vorliegt, wer ihn zu beheben hat und welche Rechte und Pflichten Mieter und Vermieter jetzt haben.

Auf jeden Fall sollten Sie die Knackpunkte kennen. Bei Bedarf finden Sie bei uns auch ein passendes Muster, das Sie den speziellen Bedürfnissen vor Ort anpassen können.

Außerdem ganz wichtig: Wer als Mieter einen Mietvertrag unterschreibt, verpflichtet sich damit in der Regel gleichzeitig, dem Vermieter bei Mietbeginn Kaution zu übergeben. Meist geschieht dies in der Form, dass der Mieter dem Vermieter eine vereinbarte Summe zu treuen Händen übergibt.

Die hat der Vermieter dann von seinem Vermögen getrennt auf einem speziellen Mietkautionskonto anzulegen, damit Dritte nicht darauf zugreifen können. In welcher Form (z. B. Barkaution oder Bürgschaft) die Kaution zu entrichten ist, richtet sich allein danach, was die Parteien im Mietvertrag vereinbart haben.

Das Gesetz hat für die Mietkaution und deren Handhabung klare Spielregeln aufgestellt. Wer sie nicht beachtet, hat schlechte Karten. So nützt es zum Beispiel nichts, wenn der Vermieter vom Mieter mehr als die gesetzliche Höchstgrenze von drei Monatsmieten verlangt.

Streit ist meist auch fürs Mietende vorprogrammiert, wenn der Mieter schnell wieder an sein Geld kommen will und der Vermieter die Kaution noch so lange zurückbehalten will, wie seine Forderungen gegen den Mieter noch nicht genau feststehen.

Als Mieter oder Vermieter lohnt sich ein Blick in diesen Beitrag in jedem Fall. Denn hier erfahren Sie zum Beispiel, was bei Vereinbarung der Mietkaution zu beachten ist, was während des Mietverhältnisses gilt und bis wann das Geld – mit Zinsen – an den Mieter zurückzuzahlen ist.

Auch während des laufenden Mietverhältnisses hat man regelmäßig miteinander zu tun − mindestens einmal im Jahr, wenn es um die Betriebskostenabrechnung geht. Und das ist leider nicht immer erfreulich.

Das gilt sowohl für Sie als Mieter, der nicht mehr bereit ist, den ständigen Kostenanstieg dieser „zweiten Miete“ widerspruchslos hinzunehmen. Das gilt ebenso für Sie als Vermieter, wenn Sie plötzlich nach Übersendung Ihrer Betriebskostenabrechnung auf Widerstand beim Mieter stoßen, weil der behauptet, Ihre Abrechnung sei fehlerhaft.

So richtig vorprogrammiert ist der Ärger, wenn der Mieter auszieht. Denn die wenigsten von ihnen haben Lust auf große Renovierung.

Bild zum Thema
© pureshot - Fotolia.com

Die Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete

Wussten Sie, dass das Gesetz (§ 557 Abs. 1 BGB) den Mietparteien ausdrücklich freistellt, sich jederzeit über eine Mieterhöhung zu einigen? Die Praxis zeigt jedoch, dass solch unkonventionelle Vereinbarungen höchst selten sind. Denn welcher Mieter zahlt freiwillig mehr Miete?

In der Regel greifen Vermieter deshalb auf das formelle Verfahren zurück, das in den §§ 558 ff. BGB geregelt ist. Danach darf der Vermieter eine höhere Miete verlangen, wenn er nachweist, dass die derzeit vom Mieter gezahlte Miete unterhalb der sogenannten „ortsüblichen Vergleichsmiete“ liegt.

Die Zustimmung des Mieters zu seiner Mieterhöhungsforderung wird der Vermieter aber nur bekommen, wenn er dabei alles richtig gemacht hat. Zum Beispiel, indem er die Mieterhöhung mit Verweis auf den örtlichen Mietspiegel korrekt begründet hat.

Als Vermieter sollten Sie deshalb wissen, was alles in Ihr Mieterhöhungsschreiben hinein muss, damit nichts ... ...mehr

Bild zum Thema
© Tobif82 - Fotolia.com

Die Mieterhöhung wegen Modernisierung

Will ein Vermieter durch bauliche Veränderungen (z. B. Einbau eines Bades) die Wohnverhältnisse in der Mietwohnung verbessern, möchte er seinen Mieter in der Regel an den Kosten beteiligen.

Das Gesetz räumt ihm in solchen Fällen tatsächlich diese Möglichkeit ein. Und zwar im Wege einer Mieterhöhung. Damit dabei aber kein Schindluder getrieben wird, sind daran strenge Anforderungen geknüpft.

So gilt nicht jede bauliche Maßnahme als „Modernisierung“. Darunter fallen zum Beispiel nur solche Maßnahmen, durch die die Mietsache verbessert oder durch die Energie und Wasser eingespart wird. Werden lediglich notwendige Reparaturen ausgeführt, berechtigen diese nicht zur Mieterhöhung.

Selbst wenn eine Mieterhöhung in Betracht kommt, heißt das noch lange nicht, dass der Vermieter sie auch erhält. Denn macht er bei seiner Mieterhöhungserklärung Fehler, hat er unter Umständen das Nachsehen. ...mehr

Die Schönheitsreparaturen bzw. die ordnungsgemäße Renovierung der Mietwohnung gehören zu den umstrittensten Rechtsthemen im Mietrecht. Kein Wunder, dass Rechtsstreitigkeiten darüber an der Tagesordnung sind. Und diese gehen dann richtig ins Geld, wenn über den Wohnungszustand bei Mietende gestritten wird und Gutachter und etliche Zeugen her müssen, um die Beweislage zu klären.

Damit Sie hier nicht bei Auszug – sei es als Mieter oder Vermieter – in die Kostenfalle tappen, hilft nur eines: Nehmen Sie Ihren Mietvertrag zur Hand. Denn allein darauf, was Sie darin vereinbart haben, kommt es an. Mithilfe dieses Beitrages können Sie beurteilen, ob und wie der Mieter in Ihrem Fall renovieren muss oder ob die getroffene Vereinbarung eventuell unwirksam ist.

Und da Mieter nicht immer freiwillig ausziehen, sollten beide Seiten wissen, welche Formalien bei einer Kündigung unbedingt eingehalten werden müssen.

Besonders Vermietern hat der Gesetzgeber etliche Stolpersteine für ihre Kündigung in den Weg gelegt. Demgegenüber hat es der Mieter leichter. Denn er braucht für seine Kündigung keine besonderen Gründe vorzutragen. Für ihn reicht es aus, wenn er klar ausdrückt, zu welchem Zeitpunkt er das Mietverhältnis beenden möchte.

Allerdings gelten für beide Seiten bestimmte Formalien und Fristen, die im Falle einer Kündigung unbedingt zu beachten sind.

Aber auch als Empfänger einer Kündigung sollten Sie die Wirksamkeit der Kündigung prüfen. Nämlich dann, wenn Sie die Beendigung des Mietverhältnisses nicht wünschen. Denn wenn Sie entdecken, dass Ihrem Vermieter/Mieter hierbei bereits formelle Fehler unterlaufen sind, steigen Ihre Chancen, sich dagegen zu wehren.

Interessante Beiträge zu diesem Thema:

Bewertung: 1 2 3 4 5
Mieterhöhung mit Vergleichswohnungen

Checkliste und Muster
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Mieterhöhung mit Mietspiegel

Checkliste und Muster
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Untervermietungsanfrage als Vermieterfalle

Der Poker mit der Untervermietung: Was sagen die Gerichte dazu?
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Betriebskosten-ABC

Welche Kosten darf der Vermieter umlegen, welche nicht?
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Tierhaltung

Hund, Katze, Meerschweinchen... – was ist in der Mietwohnung erlaubt?
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Antenne, Kabelanschluss oder Parabolantenne – was kann der Mieter verlangen?

Antenne, Kabelanschluss oder Parabolantenne – was kann der Mieter verlangen
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Die neue Trinkwasserverordnung: Alle Pflichten der Vermieter

Die noch aus dem Jahr 2001 stammende ursprüngliche Version der Trinkwasserverordnung war bekanntlich mit Wirkung zum 1.11.2011 wesentlich verschärft worden. Allerdings musste man schon bald wieder einsehen, dass mit den neuen Bestimmungen (insbesondere den gesetzten Fristen) alle Beteiligten - Grundstückseigentümer, Ämter und Dienstleister - überfordert waren. So gab es zum Beispiel schlichtweg nicht genügt Prüflabore, die die das riesige Untersuchungs-Volumen hätten stemmen können.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Heizkosten sparen: Nützliche Tipps, wie Sie Ihre Heizkosten reduzieren können

Nützliche Tipps, wie Sie Ihre Heizkosten reduzieren können
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Kündigung des Mietvertrags: Wann der Mieter widersprechen kann

Anders als sein Mieter hat es der Vermieter schwerer, wenn er das Mietverhältnis per ordentlicher Kündigung beenden will. Denn das Gesetz hat hier im Sinne des Mieterschutzes zwei Hürden aufgebaut: So braucht der Vermieter für seine Kündigung des vertragstreuen Mieters ein berechtigtes Interesse (z.B. Eigenbedarf). Darüber hinaus gibt die Sozialklausel des § 574 BGB dem Mieter das Recht, der Kündigung zu widersprechen.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Der richtige Mietvertrag: A und O für Ihr Mietverhältnis

Als Mieter oder Vermieter müssten Sie es eigentlich wissen: Wenn Sie einen Mietvertrag abschließen, stellen Sie die Weichen! Denn ob Ihr Mietverhältnis harmonisch abläuft oder stressig wird, hängt unter anderem auch von dem ab, was Sie im Mietvertrag vereinbart haben.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Schönheitsreparaturen: So vermeiden Sie Ärger

Die Schönheitsreparaturen bzw. die ordnungsgemäße Renovierung der Mietwohnung gehören zu den umstrittensten Rechtsthemen im Mietrecht. Kein Wunder, dass Rechtsstreitigkeiten darüber an der Tagesordnung sind. Und diese gehen dann richtig ins Geld, wenn über den Wohnungszustand bei Mietende gestritten wird und Gutachter und etliche Zeugen herbei geschafft werden müssen, um die Beweislage zu klären.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Mieterhöhung nach Modernisierung: Wie hoch darf sie sein?

Will ein Vermieter durch bauliche Veränderungen (z.B. Einbau eines Bades) die Wohnverhältnisse in der Mietwohnung verbessern, erwartet er in der Regel, dafür seinen Mieter zur Kasse bitten zu können. Das Gesetz räumt ihm in solchen Fällen tatsächlich die Möglichkeit ein, den Mieter an den Kosten zu beteiligen. Und zwar im Wege einer Mieterhöhung. Damit dabei aber kein Schindluder getrieben wird, sind daran strenge Anforderungen geknüpft. So gilt nicht jede bauliche Maßnahme als Modernisierung . Darunter fallen zum Beispiel nur solche Maßnahmen, durch die die Mietsache verbessert oder durch die Energie und Wasser eingespart wird. Werden lediglich notwendige Reparaturen ausgeführt, berechtigen diese nicht zur Mieterhöhung.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Mietverhältnis endet: Auszug reibungslos abwickeln

Das Mietende bietet eine Fülle von Anlässen zum Streit. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Der Vermieter möchte das Mietobjekt in ordentlichem Zustand möglichst schnell einem Nachmieter übergeben. Der Mieter möchte dagegen möglichst wenig in die alte Wohnung investieren, zumal Umzugskosten, Kaution für die neue Wohnung und Maklerprovision bereits das eigene Budget strapazieren.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Tod des Mieters: Was wird aus dem Mietverhältnis?

Als Mitmieter, Angehöriger, Erbe oder Vermieter werden Sie mit dem Tod des Mieters meist unvorbereitet vor die Frage gestellt: Was wird jetzt aus dem Mietverhältnis? .
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Betriebskosten: Richtig abgerechnet!?

Alljährlich meldet der Deutsche Mieterbund: Jede zweite Betriebskostenabrechnung ist falsch! Unabhängig davon, ob diese Schätzung korrekt ist, zeigt sie, dass das Thema Betriebskosten- bzw. Nebenkostenabrechnung erheblichen Zündstoff bietet.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Wohnungsmängel: So reagieren Sie richtig

Treten in der Mietwohnung Mängel auf, ist das nicht nur für den betroffenen Mieter ärgerlich. Auch den Vermieter geht das an. Schließlich ist er meist für die Mängelbeseitigung verantwortlich. Bis es aber soweit ist, ist noch zu klären, ob der Mieter die Miete kürzen darf und wenn ja, in welcher Höhe.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Mieterhöhung: Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete

Wussten Sie, dass das Gesetz (§ 557 Abs. 1 BGB) den Mietparteien ausdrücklich freistellt, sich jederzeit über eine Mieterhöhung zu einigen? Die Praxis zeigt jedoch, dass solch unkonventionelle Vereinbarungen höchst selten sind. Denn welcher Mieter zahlt freiwillig mehr Miete?
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Die Staffelmiete richtig vereinbaren und erhöhen

Mieterhöhungen stehen laut Prozess-Statistik des Deutschen Mieterbundes auf Platz 3 hinter den Streitigkeiten über Vertragsverletzungen und Betriebskosten .
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Die Indexmiete: Lebenshaltungskosten als Maßstab

Wer als Vermieter für künftige Mieterhöhungen nicht auf einen örtlichen Mietspiegel oder taugliche Daten für vergleichbare Wohnungen zurückgreifen kann, sollte darüber nachdenken, ob er nicht gleich bei Abschluss des Mietvertrages eine Indexmiete vereinbart.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Eigenbedarf: Die Kündigung des Mietvertrages

Ein Vermieter von Wohnraum hat es nicht leicht, wenn er seinem Mieter kündigen will. Denn das Gesetz will den Mieter vor dem Verlust seines Wohnraums schützen. Lässt der sich aber nichts zuschulden kommen, kann er nur gekündigt werden, wenn sein Vermieter hierfür wichtige Gründe vorweisen kann. Das Gesetz spricht hier von berechtigten Interessen .
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Nachmieter und Co.: Was Sie bei einer vorzeitigen Vertragsbeendigung beachten müssen!

Die Mietrechtsreform hat Mietern mit der grundsätzlich auf drei Monate festgelegten Kündigungsfrist einen relativ schnellen Ausstieg aus ihren Mietverhältnissen beschert. Doch heißt das nicht, dass sie in jedem Fall so schnell aus dem Mietvertrag aussteigen können.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Mietvertrag fristlos kündigen: So ist das Recht auf Ihrer Seite!

Will der Vermieter bzw. Mieter seinen Mietvertrag fristlos kündigen, geht meist ein vertragswidriges Verhalten des Vertragspartners oder ein nicht vertragsgemäßer Zustand des Mietobjekts voraus.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Heizkosten: Richtig abrechnen nach Heizkostenverordnung

Ständig steigende Heizölpreise und entsprechend höhere Heizkosten bringen automatisch Konflikte in bestehende Mietverhältnisse. Denn hier ist es der Vermieter, der diese Kosten als Nebenkosten bzw. Betriebskosten an die Mieter weitergibt.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Rechtsfragen rund um die Wohnungssuche

Mieter und Vermieter werden es wissen: Mieten und Vermieten hat so seine Tücken. Nicht umsonst wird auffällig oft vor Gericht darüber gestritten, wie die gemietete Immobilie genutzt werden darf und welche Rechte und Pflichten die Parteien haben.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Mietkaution: So gehen Sie auf Nummer sicher

Wer als Mieter einen Mietvertrag unterschreibt, verpflichtet sich damit in der Regel gleichzeitig, dem Vermieter bei Mietbeginn eine Sicherheit zu übergeben. Meist geschieht dies in der Form, dass der Mieter dem Vermieter eine vereinbarte Summe zu treuen Händen übergibt.
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Mietermodernisierung

Rechtsprechungs-ABC zur Erlaubnispflichtigkeit von baulichen Änderungen durch den Mieter
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Mietminderung

Mietminderungstabelle: Wie die Gerichte bestimmte Einzelfälle beurteilt haben
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Renovierungs-ABC

Rechtsprechungsübersicht zu einzelnen Renovierungsmaßnahmen
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Was Sie bei der Vermietung an eine Wohngemeinschaft (WG) beachten sollten

Was Mieter und Vermieter bei Vertragsabschluss beachten sollten
Weiterlesen

Bewertung: 1 2 3 4 5
Fristlose Kündigung – Wann darf der Mieter fristlos kündigen?

Übersicht: Wann kann der Mieter fristlos kündigen?
Weiterlesen