Was bringt der Energieausweis für Eigentümer, Mieter und Käufer?
Suchen Sie eine Wohnung oder ein Haus? Dann ist der Energiekostenfaktor
für Sie von großem Interesse. Denn angesichts stetig steigender Energiepreise ist Wärmedämmung ein wichtiges Entscheidungskriterium für oder gegen ein Objekt.
Hilfreich ist dabei, dass seit geraumer Zeit der Energieausweis für fast alle Wohngebäude Pflicht ist. Welche Gebäude ausweispflichtig sind und welche Form des Energieausweises dazu gehört - entweder Bedarf- oder Verbrauchsausweis -, ist gesetzlich in der EnEV geregelt.
Wichtig für alle Kauf- und Mietinteressenten auf der einen Seite und Vermieter bzw. Verkäufer auf der anderen ist zu wissen, wann und wie ein vorhandener Energieausweis vorgelegt werden muss. Denn nur ernsthafte Interessenten dürfen den Ausweis einsehen.
Achten Sie bei der Auswahl Ihres Energieberaters darauf, einen Fachmann zu beauftragen, der die notwendige Qualifikation erworben hat.
Die Kosten für das Ausstellen des Ausweises variieren je nach Art des Ausweises und hängen vom Aufwand des Energieberaters ab. Einen Verbrauchsausweis gibt es schon ab 25,00 €, für den Bedarfsausweis müssen Sie deutlich tiefer in die Tasche greifen.
Inhaltsverzeichnis des Beitrags
- 1.1 Die Energieeffizienz ist entscheidend
- 1.2 Es gibt zwei Arten von Energieausweisen
- 1.3 Welchen Energieausweis benötigen Sie?
- 2.1 Je grüner, desto besser
- 2.2 Welchen Nutzen bietet der Energieausweis?
- 2.3 Wie lange ist ein Ausweis gültig?
- 4.1 Eigentümer
- 4.2 Käufer oder Mieter
- 4.3 Wohnungseigentümer
- 5.1 Wie wird der Energieausweis erstellt?
- 5.2 Nur Fachleute dürfen den Ausweis ausstellen
- 5.3 Wie finden Sie den richtigen Energieberater?
- 5.4 Was kostet ein Ausweis?
- 5.5 Haftet der Aussteller für fehlerhafte Ausweise?