Geldforderungen außergerichtlich geltend machen was Sie über Fälligkeit und Verzug wissen sollten

Es fängt an mit einer freundlichen Zahlungserinnerung, dann kommen ein bis zwei weniger freundliche Mahnungen. Zum Schluss kommt die Letzte Mahnung.

Wer dann immer noch nicht fällige Forderung zahlt, muss mit einem gerichtlichen Mahnbescheid rechnen. Natürlich bleibt es hier nicht bei der bloßen Geldforderung. Der Verzugsschaden kommt hinzu. Das sind in der Regel die üblichen Mahngebühren. Aber auch Rechtsanwaltskosten oder Inkasso-Kosten können hinzukommen.

Aber: Die Betonung liegt aber auf fällige Forderung. Wann eine solche vorliegt ist Gläubigern wie Schuldner nicht immer klar. Deshalb sollten Sie sowohl als Gläubiger als auch als Schuldner Bescheid wissen, was darunter zu verstehen ist.

Auch neigen insbesondere Inkassobüros dazu, bei der Berechnung des Verzugsschadens zu übertreiben. Lassen Sie sich nicht gefallen.

Und: Sind Sie einmal selbst in der Situation, jemandem zum Beispiel wegen eines Mietrückstandes eine Mahnung schreiben zu müssen, helfen Ihnen unsere Mustervorlagen bei der richtigen Formulierung.

Diesen Beitrag haben schon 4 Personen gekauft  |  Datum: 18.05.2012 
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Inhaltsverzeichnis des Beitrags

  • 1.1 Nichts ist umsonst, ...
  • 1.2 Wie detailliert muss eine Zahlungsaufforderung sein?
  • 1.3 Wann muss die Rechnung bzw. Zahlungsaufforderung beglichen werden, damit es nicht zum Verzug kommt?
  • 1.4 Welche Folgen hat der Verzug?
  • 1.5 Was gilt bei regelmäßigen Zahlungsverpflichtungen?
  • 1.6 Was gilt, wenn beim Schuldner nichts zu holen ist?
Dieses Kapitel enthält keine weiteren Unterpunkte
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